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Grüezi!
29. Juni 2021
 
Erlauben Sie uns zum Einstieg eine Frage: Was hat die Werbung in der Halbzeit der Fussball-Partie zwischen Frankreich und Deutschland im italienischen Staatsfernsehen auf RAI 1 und den Neuzulassungen per Ende Mai in der Schweiz zu tun? Antwort: Die Elektromobilität, die sich mit einer ungebremsten Dynamik zur neuen Normalität entwickelt. Die Schweiz verzeichnet eine Verdoppelung der Verkaufszahlen von E-Modellen im Vergleich zum Vorjahr, die noch stärker ausgefallen wäre, würde nicht ausgerechnet jene Marke schwächeln, die substanziell zum E-Boom in den Industrienationen beigetragen hat. Zusammen mit unseren Datenspezialisten sind wir der Frage nachgegangen, warum die Neuzulassungen von Tesla nicht nur wegen einer «flatternden Motorhaube» so drastisch rückläufig sind.

Ihr auto-i-dat-Team
 

 
Motorradmarkt
Nachfrage bleibt gigantisch
Der Wunsch nach individueller Mobilität als Antwort auf die rollenden Seuchenzonen im öffentlichen Verkehr und der Drang nach Freiheit in Zeiten des Lockdowns: Die Pandemie hat der Zweiradbranche einen bis dato nie dagewesenen Boom verschafft. Und 2021 könnte sogar noch besser werden als das Vorjahr – «die Zeichen dafür stehen jedenfalls gut», sagt auto-i-dat-Redaktor Danny Fehr auf Basis seiner Analyse.
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E-Fahrzeuge
Vom Hype zur «Normalität»?
War 2020 im Neuwagenmarkt ein absolut aussergewöhnliches Jahr, das in dieser Art niemand wiederholen möchte, scheint 2021 auf eine andere Art und Weise bemerkenswert zu werden: Wir erleben auf eine nie dagewesene Art und Weise den Übergang in eine neue «Normalität». Die Elektromobilität wird zunehmend zu einer Selbstverständlichkeit, registriert aber gleichzeitig den immer akzentuierteren Abstieg jener Marke, die substanziell dazu beigetragen hat, dass es überhaupt soweit gekommen ist. Teslas Verkäufe brechen ein und mit ihnen der Aktienkurs, der Mitte Juni des laufenden Jahres auf demselben Stand steht wie letztmals Mitte März des vergangenen Jahres.
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Cabriolets
Die neuen Ladenhüter?
Der vergangene Frühling, als Herbst getarnt, hat gezeigt, wie unberechenbar das Leben als Cabriolet-Fahrerin oder -Fahrer sein kann. Das mag mit ein Grund sein, weshalb sich die Verkaufszahlen in diesem Segment innerhalb von nur vier Jahren um die Hälfte reduzierten. Die Schweiz ist halt – auch und gerade vom Wetter her – nicht Miami Beach. Mehr >
 

 
Neuwagenmarkt
Um wieviel besser als 2020?
Kumuliert per Ende Mai liegen die Verkaufszahlen bei den Neuwagen um einen Viertel über dem Vorjahr. Das ist die gute Nachricht. Unter normalen Umständen würden wir jetzt unsere Datenspezialisten fragen, wo sie glauben, dass die Schweizer Händler per Ende des Jahres stehen. Jedoch: Nach wie vor bestehende Engpässe bei Zulieferern verhindern eine Produktion, wie sie nötig wäre, um die Nachfrage zu befriedigen – und um möglichst rasch auf jenes Niveau zurückzukehren, an das man sich bis 2019 gewohnt war. «Bis das der Fall sein wird», stellt Datenspezialist René Mitteregger fest, «wird es ohnehin noch eine Zeitlang dauern».
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